Holocoust-Gedenktag

Um den Opfern des Nationalsozialismus zu gedenken, haben die zehnten Klassen, angelehnt an eine jüdische Tradition, Gedenksteine gestaltet, die auf unserem Schulgelände zu finden sind.
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Erste Bildungsreise des Jahrgangs 11
nach Berlin

Erstmals fuhr der gesamte Jahrgang 11 des Nikolaus-von-Weis-Gymnasiums nach Berlin. Von Dienstag, dem 13. Januar 2026, bis Freitag, dem 16. Januar 2026, erhielten wir vielfältige Einblicke in Politik, Geschichte und das Stadtleben der deutschen Hauptstadt.
Ein besonderer Höhepunkt war der Besuch des Deutschen Bundestages am Mittwoch. Dort nahmen wir an einer Informationsveranstaltung teil und hatten anschließend die Gelegenheit zu einem persönlichen Treffen mit dem Bundestagsabgeordneten Johannes Steiniger, der unsere Fragen zu seiner politischen Arbeit beantwortete. Am Donnerstag besuchten wir zunächst die Berliner Unterwelten und erfuhren viel über die Geschichte der Stadt unter der Erde. Anschließend erkundeten wir Berlin im Rahmen einer Stadtführung. Insgesamt war die Kursfahrt sehr lehrreich und bot viele spannende Eindrücke.

Gegen das Vergessen

Am Nikolaus-von-Weis-Gymnasium stand der diesjährige Demokratietag  unter einem besonderen Zeichen: Die Ausstellung „Gegen das Vergessen“ des Fotografen Luigi Toscano zeigt im Schulhof großformatige Porträts von Überlebenden der NS-Verfolgung. Für diese Ausstellung erhielt der Künster 2021 die Auszeichnung „UNESCO Artist of Peace“. Im Zuge des Demokratietages nahmen rund 600 Schülerinnen und Schüler an vielfältigen Projekten teil, die sich altersgemäß unter anderem mit den Biographien der Portraitierten aber auch mit dem Thema „Erinnern“ beschäftigten. Zum Abschluss der Ausstellung kam der Fotograf selbst nach Speyer, um mit Schülern der 13. Klasse ins Gespräch zu gehen.

Besuch der Kriegsgräber in Niederbronn-les-Bains

Der 10. Jahrgang des Nikis begab sich am 04.11.25 auf eine ganz besondere Reise: Nach intensiver Vorbereitung in der Schule ging es nach Niederbronn-les-Bains, um sich mit der Geschichte und den Schicksalen hinter den Kriegsgräbern auseinanderzusetzen.
 
In drei spannenden Modulen – Archivarbeit mit zeitgenössischen Quellen, Stadtrallye und Friedhofsbesichtigung – wurde Geschichte greifbar. Die Schüler:innen setzten sich mit Fragen der Erinnerungskultur und der Kriegsgräberfürsorge auseinander und entdeckten dabei, wie wichtig es ist, Vergangenes lebendig zu halten.
 
Ein bewegender Tag voller Eindrücke, Nachdenken und Austausch – und für viele eine bleibende Erfahrung.
Herausragende Leistungen beim Regionalwettbewerb von „Jugend debattiert“ Beim Regionalwettbewerb von „Jugend debattiert“ am 29. Februar und 1. März 2024 schnitten Niki-Schülerinnen und -Schüler überdurchschnittlich gut ab. Nach den Qualifikationsdebatten am Donnerstag am Hans-Purrmann-Gymnasium, für die sich Lina Müller, Lorenz Rieger, Giulia Fauszt, Leon Becht und Emily Oster in Vorausscheidungen qualifiziert hatten, ging es für Giulia und Leon in das Finale am Freitag in der Aula des Nikolaus-von-Weis-Gymnasiums. Vor großer Zuschauerkulisse debattierten die Finalisten der Mittelstufe die Frage, ob auf Leistungsbewertung im Jugendsport verzichtet werden soll. Dabei konnten die Vertreterinnen der Kontra-Seite, Greta Hahn vom Goethe-Gymnasium Germersheim und eben Giulia Fauszt Jury und Zuschauer mehr überzeugen. Sie haben sich damit für den Landeswettbewerb in Mainz am 7. Mai qualifiziert. Beide werden außerdem in einem Rhetorik-Seminar drei Tage lang auf diesen Wettbewerb der besten Rheinland-Pfälzer vorbereitet. Die beiden Speyerer Schüler Leon Becht und Jonas Lautenbach – der Vertreter des Hans-Purrmann-Gymnasiums – debattierten im Oberstufenfinale, ebenfalls in der Aula des Nikolaus-von-Weis-Gymnasiums, die Frage, ob jeder Mensch in Deutschland zum 18. Geburtstag ein Grunderbe erhalten soll. Hier setzten sich allerdings die beiden Vertreterinnen des Alfred-Grosser-Gymnasiums in Bad Bergzabern durch und fahren zum Landeswettbewerb in Mainz. Vielen Dank an alle Juroren der Mittel- und Oberstufe sowie alle sonstigen Unterstützer des Wettbewerbs. Ein ganz besonderer Dank geht an Leandra Orth, die freiwillig zurückgetreten ist, um einem Purrmann-Schüler die Teilnahme am Wettbewerb zu ermöglichen. Jetzt drücken wir Giulia und den drei anderen Siegerinnen die Daumen für den Landeswettbewerb in Mainz. Martin Bewert & Caroline Schweyda

Das Schuljahr 2022/2023 ist geprägt von dem Großprojekt „Schule als Staat“. In der letzten Woche vor den Sommerferien (17.07.2023 – 20.07.2023) verwandelt sich unsere Nikolaus-von-Weis Schulgemeinschaft für vier Tage in den demokratischen Staat Niktopolis – mit allem, was dazu gehört: Parteien, Ministerien, Zoll, Polizei, Standesamt, Gastronomie-Betriebe, Sportmöglichkeiten, Friseur und Beauty, Musik und Unterhaltung und und und…Nach einem Wahlkampf verhandelt seit April unser Niktpolis-Schülerparlament (bestehend aus 25 Schülerinnen und Schülern der Klassenstufen 5 bis 12) grundlegende Regelungen unseres demokratischen Staates aus.

 

Touristen in unserem Staat begrüßen wir am Dienstag, den 18.07.2023, von 14:00 – 16:30. Wir bitten wegen der Planbarkeit um eine Rückmeldung mit dem unten angehefteten Rücklauf des Elternbriefs.

 

Die Schülerinnen und Schüler wurden während des Schuljahres zu Wahlen aufgerufen, die Ergebnisse findet ihr untenstehend sowie den letzten Elternbrief zum Herunterladen (inklusive Rücklaufzettel)

 

 

 

Alle nötigen Infos zu dem Schulprojekt findet ihr in dem angehängten Elternbrief. 

Gestern war es dann endlich so weit und unser Projekt Niktopolis ist gestartet. Zur Eröffnung gab es Reden von Frau Metzel, Frau Dais und natürlich unserem Präsidenten, Leon Becht. Was er zu sagen hatte, findet ihr in dem Beitrag rechts.